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1. Verlegung vorbereiten:
Grundsätzlich muss die zu verlegende Fläche bis auf Frosttiefe (80 cm) ausgekiest werde. Anschließend ist der Kies zu verdichten. Optimal ist es, wenn bis zur Verlegung noch eine Frostperiode ins Land geht, damit einer nachträglichen Setzung vorgebeugt wird.
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2. Vor dem Verlegen werden die Platten mit sauberem Wasser gewaschen, damit Rückstände das Festkleben des Mörtels nicht verhindern.
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3. Verlegung preisgünstig:
Sie können nun direkt mit der Verlegung auf dem verdichteten Kiesbett beginnen. Machen Sie den Verlegemörtel im Verhältnis 1:4 (Zement : gewaschener Grubensand) erdfeucht an.
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4. Tragen Sie die Mörtelschicht mindestens 5cm dick auf und klopfen Sie die Porphyrplatten mit dem Gummihammer ins Mörtelbett. Die Platten sollten dabei vollflächig im Mörtelbett liegen, so dass keine Hohlräume entstehen.
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5. Verlegung optimal:
Für eine optimale Verlegung empfiehlt sich eine Betonplatte. Entweder ist diese bereits als Verlegeuntergrund vorhanden oder sie wird auf dem verdichteten Kiesbett gegossen. Beachten Sie auch hier ein Gefälle von mind. 1 %.
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6. Bringen Sie vor der Verlegung der Porphyrplatten noch eine Dichtungsschlämme auf. Das Mischungsverhältnis für den Verlegemörtel beträgt 1:3 (Zement : Gewaschener Grubensand).
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7. Tragen Sie immer nur soviel Mörtel auf, wie Sie für die Verlegung von 2-3 Platten benötigen. Die Mörteldicke beträgt hier zwischen 2-6 cm.
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